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Studie zu geschlechtsspezifischen Ursachen der Fibromyalgie PDF Drucken E-Mail
Februar 2016

Studie zu geschlechtsspezifischen Ursachen der Fibromyalgie am Universitätsklinikum Münster

 

Menschen, die an einer Fibromyalgie erkrankt sind, leiden unter chronischen Schmerzen am ganzen Körper und sind hierdurch in Ihrer Arbeitsfähigkeit und Lebensqualität massiv eingeschränkt. In Deutschland sind schätzungsweise 4 Millionen Menschen betroffen. Zu den Ursachen der Erkrankung ist nur wenig bekannt, sodass wirksame Behandlungen derzeit nicht zur Verfügung stehen. Um mehr zu den geschlechtsspezifischen Ursachen der Fibromyalgie zu erfahren, führt die Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie des Universitätsklinikums Münster eine von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Studie durch. Hierfür werden ausschließlich Männer gesucht, die an einer Fibromyalgie leiden und an der Studie teilnehmen möchten.

In der Studie wird die Schmerzverarbeitung im Gehirn untersucht, um hierdurch neue Erkenntnisse zu den Ursachen der Fibromyalgie zu gewinnen und neue Behandlungsstrategien entwickeln zu können. Die Teilnahme an der Untersuchung ist gefahrlos und ohne Strahlenbelastung. Kosten entstehen den Teilnehmern durch die Teilnahme an der Studie nicht, eine Aufwandsentschädigung von 50 € steht für die Teilnehmer zur Verfügung. Interessierte männliche Patienten in einem Umkreis von ca. 200 Km um Münster (Westfalen) können sich telefonisch im Sekretariat der Klinik (von 14 – 16 Uhr unter 0251-8352905) oder per Email ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können ) melden.

Letzte Aktualisierung ( Februar 2016 )
 
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